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Frau Koma onTour in Nürnberg

12. Mai 2009

Wie man in der NZ heute lesen konnte, will das städtische Ordnungsamt bis Ende Mai alle Waffenbesitzer in Nürnberg anschreiben. (Das sind etwa 10500 Leute)

Der Grund dafür: Man wolle sicherstellen, dass diese Waffenbesitzer ihre besten Stücke auch sicher verwahren. Das finde ich soweit ja wirklich sinnvoll (wenn auch ein wenig hysterisch) aber was mir an der Story nicht passt:

Die SPD-Stadtratsfraktion hat gestern beantragt, dass die Stadt eine freiwillige Waffenrückgabeaktion, wie es München gemacht hat, durchführt. […] Die SPD verlangt zudem von der Stadtverwaltung Vorschläge, wie Waffen in Privatbesitz kontrolliert werden können.

Das ist echt mal super innovativ! Statt auf Aufkärung und Selbstverantwortung zu setzen, wird – wie es viele andere Politker dem besagten vorgemacht haben – laut darüber nachgedacht wie man diese große Gefahr in den Griff bekommen kann. Die Auflösung konntet ihr mit Sicherheit bereits vor 14 Tagen im FOCUS, in der FAZ oder meinetwegen der BILD München lesen.

Wusstet ihr: 80% aller Amokläufer essen Brot. Verbietet Brot!

😀

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