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Was man in Zirndorf alles machen kann

9. Mai 2009

Nun sagt der Nürnberger Volksmund ja, dass Fürth total *#?/$+ sei. Hm ok, die Fußgängerzone (kurz “FuZo” genannt) ist wirklich nicht der Hit – aber mal ehrlich, das ist sie in Nürnberg auch nicht.

Ein besonders schönes Fleckchen hingegen ist Zirndorf. Ich habe die ersten warmen Sonnenstrahlen genutzt und bin da mal hingefahren. Eine echte Empfehlung ist dabei die Alte Veste.

359px-Alte_veste_zirndorf_1980

Das ist ein rechter hoher Turm mitten im Wald, der nahezu rund um die Uhr frei zugänglich ist. Nach ewigen 140 Stufen wurde man dann mit einem recht netten Ausblick entlohnt. Danach habe ich in der benachbarten Gaststätte gegessen, die preiswert, freundlich und sehr lecker war. By the way: Wusstet ihr, dass der Main-Donau-Kanal etwa auf Höhe der Euromed Klinik (die mit der Glaspyramide) über eine Brücke führt?

photo_ausblick

Absolut beeindruckend auch der Blick von oben ins Treppenhaus (siehe Foto). Da weiß man was man geschafft hat. 🙂

photo_treppenhaus

Zur (jüngeren) Geschichte des Turms: Im zweiten Weltkrieg wurde das Areal rund um den Turm zur Waffenproduktion genutzt. Kurz vor der Befreiung durch die Allierten hatte die Wehrmacht die gesamte Produktionsstätte inklusive Turm gesprengt. Erst 1980 wurde auf den Überresten des bereits im 14. Jarhunderts gebauten Turms der Heutige errichtet.

Übrigens: Feuerwehr und Polizei nutzen das Turmdach als Antenne für ihren Funk.

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